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<pre>Hatte Fortuna Düsseldorf zum Ende der Hinrunde noch größere Probleme, Aufsteiger Holstein Kiel im Aufstiegsrennen in Schach zu halten, scheinen die Düsseldorfer am Ende den wesentlich längeren Atem zu besitzen.  <p> Mit ganz unterschiedlichen Ausgangslagen treffen am elften Spieltag der Bundesliga die Teams von Arminia Bielefeld und dem SV Sandhausen aufeinander. Während die Bielefelder auch nach zehn absolvierten Partien noch auf ihren ersten Saisonsieg warten, konnten die Sandhäuser in den vergangenen Wochen ganz kontinuierlich punkten.  <p>  Während etwa bei Tabellenführer Bielefeld derzeit die große Euphorie herrscht, bestimmt in Braunschweig aktuell purer Ergebnisfußball das Bild. <p> Beierlorzer hingegen hat zum aktuellen Zeitpunkt keine verletzten Spieler zu beklagen und kann mit seiner Bestbesetzung planen. <p>  Mit erst 15 erzielten Treffern verfügt die Kauczinski-Elf zudem über eine der schwächsten Heimoffensiven der Liga und dürften daher auch am Samstag größere Probleme damit bekommen, sich eine Vielzahl hochkarätiger Tormöglichkeiten zu erarbeiten.  </pre>


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<pre>Einen Sieg in St. Pauli dürften die Duisburger allerdings fest im Visier haben. Mit bereits vier Auswärtssiegen rangiert der MSV vor der aktuellen Runde auf dem sechsten Platz der Auswärtstabelle und dürfte gegen heimschwache Kiez-Kicker große Chancen besitzen, die Hinrunde mit dem insgesamt siebten Saisonerfolg zu beschließen.  <p> Im Topspiel gegen die Hauptstädter fiel es dem Absteiger sichtlich schwer, sich auf die veränderten Bedingungen einzustellen: Kämpfte die Mannschaft gerade noch ums Überleben, werden den Auftritten mit einem Male dominante Strukturen abverlangt.  <p>  Gegen Dresden kann Kiel daher mit ganz breiter Brust in die Partie gehen, zumal gegen Dynamo in den letzten fünf Partien nur eine Niederlage zu Buche steht. <p> Gegen heimschwache Lilien wäre der sechste Auswärtserfolg daher keine allzu große Überraschung. <p>  Im Gegensatz zu den Arminen ist Dynamo Dresden mit einem Erfolgserlebnis in die neue Zweitliga-Saison gestartet. Wie bereits in der vergangenen Spielzeit traf die SGD zum Auftakt auf MSV Duisburg und genau wie vor einem Jahr sorgte Lucas Röser für einen Dresdner 1:0-Erfolg.  </pre> 


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<pre> Gut möglich, dass der positive Trend der beiden in einem Remis im direkten Aufeinandertreffen mündet. Die letzten drei Zweitligaduelle endeten jedenfalls mit einer Punkteteilung. Zwischendrin gab es eine Begegnung im DFB-Pokal, die nach regulärer Spielzeit ebenfalls remis stand.  <p> Schien die Rückkehr in die Bundesliga nach der zwischenzeitlichen Aufholjagd wieder in greifbare Nähe gerückt, verfügen die Schanzer in der laufenden Saison am Ende nicht über die nötige Konstanz, um tatsächlich ernstzunehmende Aufstiegsansprüche zu stellen.  <p>  Einzig die Auswärtsstatistiken passen kaum in das Bild der bisher so erfolgreichen Regensburger Saison. <p>  Die Auswärtsbilanz spricht indes für einen starken Auftritt der Meidericher. In den ersten 11 Partien auf des Gegners Plätzen konnte der MSV sechs Siege einfahren und liegt mit insgesamt 20 Zählern derzeit auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle. <p>  Mit nur sechs erzielten Auswärtstreffern verfügt das Team gemeinsam mit Gegner St. Pauli und Greuther fürth über die erfolgloseste Auswärtsoffensive der Liga. Ein Kantersieg des VfL in Hamburg steht daher in jedem Falle nicht zu erwarten.  </pre>


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<pre> Binnen zehn Minuten hat Nürnberg in Düsseldorf eine 3:0-Führung weggeworfen (3:3) und damit wohl auch die letzte Chance auf den Aufstieg verspielt. Nur eine der letzten fünf Partien in der Bundesliga hat der Club gewonnen und drei der übrigen vier verloren (1U).  <p> Wenngleich den drei in der Startelf aufgebotenen Neuzugängen Gonther, Benatelli und Möschl ein passables Debüt im Dynamo-Trikot gelang, lassen sich die von weitergezogenen Spielern wie Kutschke und Stefaniak hinterlassenen Lücken nicht von jetzt auf gleich verschließen.   <p> Wir erwarten daher, dass sich die zwei Mannschaften auf ansehnlichem Niveau neutralisieren. Wir tippen daher auf ein torreiches Unentschieden, das zu den großen Highlights des vierten Spieltages gehören könnte. <p>  Die Situation im Tabellenkeller bleibt allerdings unverändert prekär. Trotz des Dreiers rangiert der Bundesliga-Absteiger vor der aktuellen Runde schließlich immer noch auf dem Relegationsplatz und befindet sich damit in akuter Abstiegsgefahr.  <p> Der HSV steht mit zehn Punkten und 11:5 Toren an der Tabellenspitze.  </pre>


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<pre> Christopher Buchtmann (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich), Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Clemens Schoppenhauer (Schulterverletzung), Ryo Miyaichi (Kreuzbandverletzung) und Svend Brodersen (Kapselverletzung) können gegen Bielefeld verletzungsbedingt nicht mitwirken.  <p> Schließlich kann nur der Sieger wesentlich beruhigter in die Endphase der Saison gehen, während der Verlierer wie gehabt um den Liga-Verbleib mehr als nur zittern muss.  <p>  Nach dem 1:0-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf rangiert die Leitl-Truppe auf dem fünften Tabellenplatz und haben nur noch zwei Zähler Rückstand auf die Aufstiegszone. <p>  Wie kaum ein anderes Match des Wochenendes scheint das Duell gegen fürth deshalb für eine Halbzeit-Wette prädestiniert zu sein, die etwa eine torreichere zweite Hälfte zum Thema macht.  <p> In den bisherigen vier Partien stehen bei einem eindrucksvollen Torverhältnis von 11:5 zwei Siege und zwei Unentschieden zu Buche. Eine Niederlage am Samstag scheint unter diesen Voraussetzungen nahezu ausgeschlossen, zumal die Spielvereinigung aktuell eine der schlechtesten Auswärtsmannschaften der Liga stellt.  </pre>


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